Campingausrüstung für die Trekkingtour

camping-ausrüstungEgal ob in Peru oder anderswo, eine gute Campingausrüstung ist bei einer Trekkingtour das A und O. Je nachdem ob man zu Fuß unterwegs ist oder mit dem Fahrrad fährt, die Ausrüstung muss einfach passen. Ganz wichtig ist die Bekleidung. Es ist ratsam, sich vor der Tour detailliert über das Klima am Zielort zu informieren. Gerade in den Bergen kann es nachts empfindlich kalt werden, auch wenn es tagsüber Temperaturen hat, die einen auch ohne Anstrengung schon zum Schwitzen bringen. Achten sollte man in dieser Hinsicht auch auf das Niederschlagsrisiko. Wenn mit viel Regen zu rechnen ist, gehören zu einer guten Campingausrüstung nicht nur wasserfeste Schuhe und Kleidung, sondern unbedingt auch ein qualitativ hochwertiges und vor allem wasserabweisendes Zelt. Wer in kältere Regionen reist, muss bei der Wahl des richtigen Schlafsacks aufpassen. Es gibt unterschiedliche Wärmegrade, die man berücksichtigen muss, wenn man unterwegs keine böse Überraschung erleben will. Gerade bei einem so wichtigen Bestandteil der Campingausrüstung wie dem Schlafsack ist allgemein zu empfehlen, sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen und gegebenenfalls auch mal etwas mehr Geld zu investieren.

Wer sich auf der Trekkingstour selbst verpflegen will, muss bei der Planung unbedingt die Gegebenheiten vor Ort beachten. Ist die Tour genau geplant und die jeweiligen Campingplätze auf der Route bereits gebucht, ist das relativ einfach. Denn dann hat man die Möglichkeit, sich schon im Vorfeld über die Angebote auf den Plätzen zu informieren. In Europa ist es immer mehr im Trend, auf den Campingplätzen Gemeinschaftsgrills anzubieten. In diesem Fall kann man auf das Schleppen von Gaskocher oder Campinggrill verzichten. In jedem Fall sollte man sich vor der Tour über die Regeln informieren, die das Feuer machen bzw. das Grillen in der Natur im Zielland betreffen. In manchen Ländern ist es erlaubt, in anderen wiederum strengstens verboten. Je nach dem, wie die Rechtslage am Reiseort ist, muss natürlich auch die Campingausrüstung angepasst werden.

Bild: Andreas Preuß  / pixelio.de