Welcher Muskelaufbau ist für das Klettern sinnvoll?

Grundsätzlich kann man sagen, dass Sport eigentlich niemandem schadet. Allerdings sollte man sich an einen gewissen Trainingsplan halten, wenn man mit seinem Muskelaufbau ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt. Denn Experten werden wissen, dass bei unterschiedlichen Übungen auch verschiedene Muskelgruppen besonders angesprochen werden. Natürlich sind auch einige Grundübungen immer sinnvoll, aber es gibt auch spezielle Bewegungen, die für den ein oder anderen Sport von besonderer Bedeutung sind. Dehn- und Ausdauerübungen im Allgemeinen sollten aber in keinem Trainingsplan fehlen.

Wenn man sich dazu entschieden hat, dass man gerne vermehrt klettern möchte, ist es ratsam, sich mit einem Experten zu beraten, welcher Muskelaufbau im Speziellen gefördert werden sollte. Doch es geht nicht nur um die Muskeln und den Körper selber, beim Klettern spielt auch noch eine große Rolle, wo dieser Sport ausgeübt werden soll. Denn klettert man im freien Gelände ist auf noch wesentlich mehr als die körperliche Fitness zu achten. Allgemeine Sicherheitsvorkehrungen stehen hier an erster Stelle. Denn man braucht nicht glauben, dass man, selbst wenn man körperlich gut vorbereitet ist, einfach so losklettern kann. Auch hier bedarf es einer erfahrenen Begleitung, die Hilfestellung, Anleitung und Tipps gibt. Selbstverständlich spielt die körperliche Verfassung und Fitness aber auch eine große Rolle. Wird also ein so konkretes Ziel wie Klettern verfolgt, sollte der Trainingsplan entsprechend darauf ausgelegt sein. Welcher Muskelaufbau ist für das Klettern sinnvoll? weiterlesen

Was ein Reisebett so alles ausmachen kann

Auf vielen meiner Reisen habe ich eines gut gelernt – man sollte am besten nicht nur das Nötigste, sondern auch das wahrscheinlich Notwendigste mitnehmen. Wie oft stellte ich fest, dass ich zu Hause meinen MP3 Player oder mein Handtuch vergessen habe, und jetzt, mich in einem Flugzeug oder auf einer Bergtour befindend, besonders bereue, genau diese Sachen nicht mitgenommen zu haben.

Genauso verhält es sich mit den Schlafplätzen. In meiner Wohnung hat man gerade mal 6 Schlafplätze, alle anderen müssen sich mit dem Fußboden begnügen, was ich meinen Gästen natürlich nicht zumuten möchte. Gut, ein paar von meinen Freunden, die genauso oft in den Bergen übernachtet haben, werden sich kein Kopf daran zerbrechen, doch bei Gästen mit Babys ist es ein Problem. Also kaufte ich mir so ein Reisebett. Hier sieht man die aufklappbare Version.

Meine Begeisterung für solche Sachen hält sich eigentlich in Grenzen. Außerdem halt ich nichts von den aufblasbaren Betten. Ich halte sie für weniger gesund, als die Normalen. Für eine Nacht sind sie aber genau das Richtige! Schnell aufgebaut, aufgestellt und genauso schnell zusammengepackt und aufgeräumt. Die Qualitätsansprüche waren mir aber auch nicht weniger wichtig. Also entschied ich für ein Onlinegeschäft, deren Name mir besonders sympathisch vorkam.

Schnell mal so ein Bett bestellt und geliefert bekommen, freute ich mich auf die erste Testnacht und ich war wirklich erstaunt, was so ein Bett aushalten kann. Auch in Bezug auf die Bequemlichkeit fürs Baby hatte ich nichts auszusetzen. Mit dem Bett kann man auch eine elektrische Pumpe mitbestellen (bei der aufblasbaren Version), was die ganze Sache noch attraktiver macht und das Bett innerhalb von 2 Minuten aufbläst.

Mein Outdoor-Test zeigt aber einige Schwächen. Gut, für so was wurde es gar nicht konzipiert, doch wieso nicht ausprobieren? Erstens wird es richtig heiß in der Sonne. Zweitens muss man wohl einige Schäden am Korpus des Bettes befürchten, würde man es tatsächlich im Freien nutzen wollen. Wenn schon, dann nehme man lieber ein Schlafsack und schon ist die Sache gegessen. Aber die kleinen Babys sollte man sowieso nicht zu lange in der Sonne schalfen lassen.